Olefin-Betrieb

Additive für Styrol- und EB-Anlagen

Die Kontrolle der Polymerisation bei der Herstellung von Styrol und Ethylbenzol erfordert die Berücksichtigung des Monomerstroms, der Verweilzeit und der Betriebsbedingungen. Inhibitoren und Verzögerer werden im Hinblick auf die unerwünschte Polymerbildung bewertet, wobei die Auswahl auf der jeweiligen Aufgabenstellung der Behandlung basiert.

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Prozessanlagen und Rohrleitungen für Raffinerien

Empfohlene Produkte

Inhibitoren und Verzögerer

Polymerisationsinhibitoren kontrollieren radikalische Reaktionen in anfälligen Monomerströmen. Retarder erfüllen eine eigenständige Behandlungsfunktion und können Teil eines kombinierten Programms sein.

Die geeignete Kombination hängt von den Prozessbedingungen und dem Zeitraum ab, über den die Regelung erforderlich ist. Berücksichtigen Sie Normalbetrieb, Durchsatzänderungen und verlängerte Verweilzeiten getrennt voneinander.

Die Chemie auf den Strom abstimmen

Überprüfen Sie die Monomerzusammensetzung, das Lösungsmittelmedium, das Temperaturprofil und die Zugabestellen. Berücksichtigen Sie dabei die Verteilung der Behandlung sowie die Anforderungen an das fertige Styrol.

Anwendungen in den Bereichen Lagerung und Transport erfordern eine eigenständige Überprüfung von Temperatur, Verweilzeit, Durchmischung und Inhibitor-Management.

Eine Auswertung erstellen

  • Betroffene Ausrüstung und Orte von Polymerablagerungen
  • Aktuelles Inhibitor- und Verzögererprogramm
  • Beobachtungen zur Beurteilung der Polymerbildung und der Verteilung des Behandlungsmittels
  • Produktqualität und nachgelagerte Anforderungen sowie Fouling-Trends

Die Produktauswahl besprechen

Teilen Sie uns die für Ihre Bewertung maßgeblichen Informationen zu Anwendung, Betriebsbedingungen und Anforderungen mit. Produktspezifische Eigenschaften sowie Hinweise zur Verwendung und Handhabung sind dem jeweiligen Produktdatenblatt und Sicherheitsdatenblatt zu entnehmen.

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