Prozessoptimierung
Nickelpassivierungsmittel
Nickelpassivatoren werden in FCC-Anlagen eingesetzt, um unerwünschte katalytische Wirkungen des mit dem Einsatzmaterial eingebrachten Nickels zu unterbinden. Die Wahl des Behandlungsverfahrens richtet sich nach der Metallbeladung, den Katalysatoreigenschaften und den betrieblichen Rahmenbedingungen der Anlage.
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Empfohlene Produkte
Northshore NP6200
Nickelpassivator für FCC-Anlagen
Anwendung und Funktion
Mit FCC-Katalysatoren assoziiertes Nickel kann eine unerwünschte Dehydrierung begünstigen und so zur Bildung von Wasserstoff und Koks beitragen. Eine Passivierungsbehandlung zielt darauf ab, die durch Nickel verursachte Aktivität zu begrenzen.
Der chemische Ansatz und die Dosier- bzw. Einbringungseigenschaften hängen von der Formulierung ab. Die Behandlung ist im Rahmen des bestehenden Programms für das Katalysator- und Metallmanagement auszuwählen.
Informationen zur Auswahl
- Nickelanalysen für Einsatzmaterial- und verfügbare Katalysatorproben
- Trends bei Wasserstoff und Koks, Änderungen der Einsatzstoffe und anlagenbedingte Beschränkungen
- Aktuelles Katalysatorprogramm, sonstige Additive und Einspeiseanlagen
Bewertung und technische Überprüfung
Ermitteln Sie vor einem überwachten Versuch einen Referenzwert für nickelbezogene Betriebskennzahlen. Analysieren Sie die Reaktion unter Berücksichtigung der Einsatzstoffqualität, der Katalysatorwechsel und der Betriebsbedingungen.
Änderungen beim Durchsatz oder bei der Produktverteilung sollten separat bewertet werden. Nutzen Sie die Metalldaten und den Ergebnisbereich, um die Auswertung zu definieren.
Die Produktauswahl besprechen
Teilen Sie uns die für Ihre Bewertung maßgeblichen Informationen zu Anwendung, Betriebsbedingungen und Anforderungen mit. Produktspezifische Eigenschaften sowie Hinweise zur Verwendung und Handhabung sind dem jeweiligen Produktdatenblatt und Sicherheitsdatenblatt zu entnehmen.
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