Polymeradditive

Interne Antistatik-Additive

Die antistatische Funktionalität wird während des Polymer-Compoundierens und der Verarbeitung eingebracht. Die Auswahl richtet sich nach dem Harz, dem Einarbeitungsverfahren und den Anforderungen an das Endmaterial.

Besprechen Sie Ihre industrielle Anwendung

Antistatische Funktion innerhalb der Formulierung

Interne Antistatik-Additive werden während der Verarbeitung Bestandteil der Materialformulierung. Die beschriebene Chemie kommt bei Polyolefinharzen und ausgewählten Styrolkunststoffen – darunter SAN, ABS und HIPS – zum Einsatz.

Migration innerhalb des Materials kann die Ausbildung antistatischer Eigenschaften beeinflussen. Bewerten Sie das fertige Material unter Bedingungen, die für den Verwendungszweck relevant sind.

Einarbeitung und Verwendung von Masterbatches

Die direkte Zugabe während der Verarbeitung auf einem Doppelschneckenextruder stellt eine Möglichkeit der Einarbeitung dar. In Masterbatch-Formulierungen, die Pigmente oder Farbpulver enthalten, kann das Additiv zudem eine Dispergierfunktion erfüllen.

Wählen Sie die Zugabemethode und die Einsatzmenge unter Berücksichtigung der Polymerformulierung, der Anlagen und des erforderlichen Eigenschaftsprofils aus.

Beurteilen Sie das fertige Material.

Bewerten Sie das antistatische Verhalten sowie das Aussehen, die Transparenz (sofern relevant) und die mechanischen Eigenschaften. Beziehen Sie weitere Additive in die Beurteilung der Verträglichkeit ein.

Geben Sie den Harztyp, den Pigment- oder Füllstoffgehalt, das Verarbeitungsverfahren sowie die angestrebten antistatischen Anforderungen an, um einen gezielten Formulierungsversuch zu definieren.

Die Produktauswahl besprechen

Bitte teilen Sie uns die Anforderungen an die Anwendung sowie die Betriebs- oder Formulierungsparameter mit. Wir können das entsprechende Produktdatenblatt und Sicherheitsdatenblatt für die gewählte Type zur Verfügung stellen.

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