Prozessoptimierung
Antifouling-Additive für Prozessanlagen
Antifouling-Additive für Prozessanwendungen wirken der Ablagerungsbildung in Wärmeübertragungs- und Prozesskreisläufen von Raffinerien entgegen. Die Auswahl erfolgt auf der Grundlage des Stoffstroms, des wahrscheinlichen Ablagerungsmechanismus und der betroffenen Anlagenkomponenten.
Besprechen Sie Ihre industrielle Anwendung
Anwendung und Funktion
Zu den dokumentierten Anwendungen gehören Wärmetauscher zur Rohölvorwärmung, Kreisläufe für Vakuumrückstände, Raffinerieöfen, Delayed-Coker-Anlagen und Visbreaker. Weitere Formulierungen zielen auf suspendierte Verunreinigungen in Kohlenwasserstoffströmen ab.
Die Behandlungsmaßnahme muss auf das beobachtete Problem abgestimmt sein. Das Dispergieren von Verunreinigungen, die Kontrolle von Ablagerungen und die Beseitigung bereits vorhandener Ablagerungen sind unterschiedliche Aufgaben, die jeweils entsprechende Nachweise erfordern.
Informationen zur Auswahl
- Stromzusammensetzung, Änderungen der Einsatzstoffmischung und Ablagerungsanalysen
- Trends bei Wärmeübertragung oder Druckverlust sowie Reinigungshistorie
- Injektionsanordnung, nachgelagerte Anforderungen und aktuelle Aufbereitung
Bewertung und technische Überprüfung
Legen Sie die Auswertung auf der Grundlage standortspezifischer Indikatoren für die Verschmutzung (Fouling) fest. Vergleichen Sie Betriebstrends unter dokumentierten Bedingungen und berücksichtigen Sie dabei Änderungen bei Einsatzmaterial, Durchsatz und Temperatur.
Überprüfen Sie die Formulierung im Hinblick auf den wahrscheinlichen Verschmutzungsmechanismus und erstellen Sie einen für den betroffenen Kreislauf geeigneten Überwachungsplan.
Die Produktauswahl besprechen
Teilen Sie uns die für Ihre Bewertung maßgeblichen Informationen zu Anwendung, Betriebsbedingungen und Anforderungen mit. Produktspezifische Eigenschaften sowie Hinweise zur Verwendung und Handhabung sind dem jeweiligen Produktdatenblatt und Sicherheitsdatenblatt zu entnehmen.
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